Schlagwort-Archiv: Gastronomie

Gault&Millau schwärmt vom „Goldenen Hahn“

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An die Spitze zu kommen ist schwer, an der Spitze zu bleiben noch schwerer. In der aktuellen Ausgabe des Restaurantführers Gault Millau haben die Brandenburger Top-Restaurants ihre Plätze behaupten können. Und noch wichtiger: es gibt in der Mark Brandenburg Zuwachs in der Beletage des guten Geschmacks.

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Wo sich Graugänse unterhalten

Alter Hof am Elbdeich in Unbesandten

Die Abgeschiedenheit der Prignitz ist für den Landstrich im äußersten Nordwesten Brandenburgs Fluch und Segen zugleich. Wer aber einmal am Flussbett der Elbe stand, den Singschwänen und Kranichen gelauscht hat, der kommt garantiert wieder. Annett Senst und Dirk Wolters sind 2009 nach Unbesandten an die Elbe gezogen und haben das Hotel „Alter Hof am Elbdeich“ …

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Jeder kann kochen

Holger Mootz - Hotel Residenz in Motzen

Holger Mootz ist kein Großstadtmensch. Bevor er 2012 nach Motzen in das Hotel Residenz kam, arbeitete er fast elf Jahre auf der Insel Rügen. Die Luftveränderung fiel ihm nicht schwer. Ihm gefällt, in Brandenburg zu wohnen, und an seinen freien Tagen in einer halben Stunde in Berlin zu sein. Sein Credo ist: „Wenn ich mich …

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Der Eintopfliebhaber

Mathias Esbach - Gut Alt-Madlitz

Nein, sagt Mathias Esbach, sein Alter ist kein Problem in der Küche. Der 27-Jährige ist seit Mitte Mai Küchenchef im Gut Klostermühle am Madlitzer See. Sein junges Berufsleben hat er bislang komplett in Brandenburg verbracht. Nach einem Abstecher ins Schloss Neuhardenberg ist er nun wieder zurück im Gut Klostermühle. Der Respekt komme mit dem Wissen …

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Apfelkuchen schlemmen im ehemaligen Konsum

Daisy von Arnim - Die Apfelgräfin aus der Uckermark

Äpfel sind ihre große Leidenschaft. Genauer gesagt die alten Sorten wie der Prinzenapfel, die an scheinbar endlosen Apfelalleen im Boitzenburger Land in der Uckermark wachsen. Nun kann Daisy Gräfin von Arnim den Besuchern des Hauses Lichtenhain die Äpfel auch direkt vor Ort im neu eröffneten Apfel-Café auftischen – bei frisch gebrühtem Kaffee und Apfelkuchen.

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Schnapsbrenner auf dem zweiten Bildungsweg

Klosterhotel Neuzelle © www.studio-jp.de

Er wird „die grüne Fee“ genannt. Bei Malern und Literaten genoss er Kultstatus. Die Rede ist vom Absinth. Das Rezept stammt ursprünglich aus der Schweiz und erlangte später in Frankreich Berühmtheit. Heute kommt der beste Absinth nicht aus Frankreich, sondern aus einem kleinem Ort in Brandenburg – aus Neuzelle!

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