Sie wollen wissen wo all die schönen Erlebnisse und Eindrücke gewonnen wurden? Klicken Sie einfach mit der linken Maustaste auf die roten Symbole () in der Karte und dann auf die Überschrift, die in der jeweiligen Sprechblase erscheint. Viel Spaß!
Unser Tag im Seenland Oder-Spree beginnt nach der Autofahrt aus Berlin über die Autobahn und schöne Alleen in Sauen, einem winzigen Örtchen bei Beeskow. In Sauen nämlich steht das „Papphaus“, ein Informationszentrum, von dem aus Touren in den Sauener Forst starten – in den Sauener Forst ®, also markenrechtlich geschützt sogar. [Weiterlesen]
Genauso wie die gesamte Brandenburger Naturlandschaft kennt auch der in der Schorfheide liegende Wildpark keinen Ruhetag. An manchen Samstagen bleiben die Park-Tore noch länger offen – zu den Vollmond-Wolfsnächten. Sie werden seit dreieinhalb Jahren veranstaltet und ich habe mich am ersten Samstag im März dieses Jahres auf den Weg gemacht. [Weiterlesen]
Das Wetter kann im diesjährigen Dezember mit viel Nieselregen und kaltem böigen Wind kaum Adventsstimmung verbreiten. Dennoch lohnt es, von der Autobahn Frankfurt/Oder kommend (Abfahrt Storkow) in Richtung Scharmützelsee zu fahren, dem größten und einem der tiefsten Seen Brandenburgs. Auf dem Weg zum märkischen Meer, wie Fontane den See launig bezeichnete, erreicht man das kleine Dorf Reichenwalde. Hier kann der heutige Besucher zu jeder Jahreszeit noch einmal in die Schule gehen. Mitten im Ort befindet sich direkt an der Landstraße nach Bad Saarow das Restaurant „Alte Schule“. [Weiterlesen]
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, Ein Birnbaum in seinem Garten stand, Und kam die goldene Herbstzeit und die Birnen leuchteten weit und breit, Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl, Der von Ribbeck sich beide Taschen voll, Und kam in Pantinen ein Junge daher, So rief er: “Junge, wiste ne Beer?“ Und dann kam ein Mädel, so rief er: Lütt Dirn, Kumm man röwer, ich hebb ne Birn“ …(Theodor Fontane) [Weiterlesen]
Von Berlin-Spandau aus geht es einen Tag mit der Gruppe in das schöne Havelland. Wir starten mit einem Frühstück in der Bäckerei. Aber nicht in irgendeiner Bäckerei, sondern im BioBackHaus Leib in Falkensee. Das ist nicht nur ein Familienbetrieb mit vom Vater überlieferten Rezepten und Backtraditionen, sondern eben auch ein echter Biobäcker. Und lecker! [Weiterlesen]
Ein wenig vorgeplant habe ich die Route entlang der Strandbäder, das muss ich zugeben. Denn als geborene Stahnsdorferin nutzt man zum Baden die kleinen Badestellen an den Kiesgruben, das Freibad Kiebitzberge Kleinmachnow, die Liegewiese am Güterfelder See oder man fährt zum Schlachtensee. Auf das italienisch-kulturell angehauchte Potsdamer Badeparadies kommt der „Normalo“ zuerst nicht. Mit meinem Falt-Stadtplan, einem Fahrrad und der von einem Kollegen geborgten Kamera ging es vom Startpunkt Potsdamer Zentrum los zum Baden der Superlative. [Weiterlesen]
Kürzlich hatte die TMB mehrere Fahrten ins berliner Umland verlost. Ich durfte als rasender Reporter mit dabei sein. Durch eine Radtour zum Grimnitzsee hatte ich eine vage Vorstellung davon, als mir gesagt wurde, dass die Schorfheide in der Uckermark unser Ziel sein sollte. Das Neue: wir sollten nicht alleine umherspazieren. Stattdessen würde uns ein Naturparkranger zur Seite stehen. [Weiterlesen]
„Unser Schiffshebewerk! Da steht doch tatsächlich unser Monstrum aus Niederfinow mitten im Hamburg.“ Die Freude über die Entdeckung war nicht zu überhören. Es folgte ein munteres Durcheinander geografischer Begriffe: „Der Oder-Havel-Kanal liegt ja gleich neben der Schweiz und Italien“, „Nach Skandinavien ist es ein Katzensprung“ oder „Ganz nah am Hamburger Flughafen“. So ein Wirrwarr setzt zwar eine gehörige Phantasie voraus, aber das Kreuz und Quer gibt es tatsächlich. [Weiterlesen]
Nicht alle Tage schaut man einem Wisent direkt in die Augen. Beim Ausflug in die Döberitzer Heide an der Bundesstraße 5 zwischen der westlichen Berliner Stadtgrenze und dem Autobahnring bei Wustermark bot sich gleich mehrfach die Chance zu so einer Gelegenheit. [Weiterlesen]
Der Spargel schmeckt am besten direkt beim Bauern. Offensichtlich hat sich diese Erkenntnis weit herumgesprochen, denn gerade auf den Spargelhöfen rund um die südwestlich Berlins gelegene Kleinstadt Beelitz herrscht an Wochenenden Hochbetrieb. „Am Morgen auf dem Feld gestochen und mittags schon auf dem Teller“, lautet das Versprechen, das die Massen in eine erstaunliche Bewegung versetzt. [Weiterlesen]